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14.12.2009 Gute Perspektiven für Charlotte BeckerCharlotte Becker hat mit ihrer Zeit in der 3000-Meter-Einerverfolgung beim Bahnrad-Weltcup in Kolumbien ein Ausrufezeichen gesetzt. Mit ihrer Schwester Christina Becker, die sich soeben vom Hochleistungssport zurückgezogen hat, sprach WAZ-Mitarbeiter Detlev Seyb.
Haben Sie mit diesem Ergebnis gerechnet?
Christina Becker: Ich habe es gehofft, dass sie gut fährt. Rechnen konnte man angesichts der Situation in Nürnberg nicht, wo sich ja der Hauptsponsor aus dem Profi-Team zurückgezogen hat. So etwas hat man immer im Kopf, weil man nicht weiß, wie es in der nächsten Saison weitergehen soll. Das kann belasten. weitere Informationen zu diesem Thema |
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