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03.09.2010 Defektpech bei der ersten U23 WMPlatz 24 für Mona Eiberweiser bei ihrem ersten U23 WM Rennen in Kanada Mona Eiberweiser vom central Pro Team hat bei der WM in Mont Sainte Anne Rang 24 belegt. Die junge Deggendorferin hatte großes Pech als ihr in nach zehn Kilometern das Schaltwerk abriss, während sie auf Rang elf lag und Rang 10 schon ich Sichtweite hatte. „Schade, sehr schade. Sie war bis dahin gut unterwegs“, zeigte sich Nachwuchs-Bundestrainer Peter Schaupp am Streckenrand geknickt, während die Team Mechaniker in Rekordzeit den Schaden behoben. Mona Eiberweiser fand gut ins Rennen und die Strategie, dass sie in der ersten Phase des Rennens etwas dosierter zu Werke gehen sollte, schien aufzugehen. Sie verbesserte sich binnen einer kompletten 4,6-Kilometer-Runde von Platz 19 auf elf. „Ich hatte vor der Strecke großen Respekt, aber ich muss sagen fahrtechnisch hat es gut geklappt“, erklärte sie im Ziel. Platz zehn lag bereits in Reichweite, als sie an einem großen Stein hängen blieb und stürzte. Das größere Problem war aber, dass bei dem Malheur das Schaltwerk abriss und dann bis zur technischen Zone laufen mußte, wo binnen zwei Minuten die defekten Teile ausgetauscht wurden. Mona Eiberweiser fiel so auf Rang 27 zurück und war chancenlos ihr Ziel, einen Platz in den Top-Ten noch zu erreichen. Zwar machte die frühere Junioren-Europameisterin noch drei Plätze gut, aber so richtig fand sie nicht mehr ins Rennen zurück. Zu groß war die Enttäuschung. Bis zum Defekt deutete sie ihr Talent an und war zu diesem Zeitpunkt die beste Vertreterin des jüngsten von vier U23-Jahrgängen. Der Sieg ging an die Schwedin Alexandra Engen, die nach 21,4 Kilometern in 1:30:33 Stunden mit 47 Sekunden Vorsprung auf die Britin Annie Last gewinnen konnte. Dritte wurde die Polin Paula Gorycka, die bereits 3:04 Minuten Differenz hatte. Mona Eiberweiser wies als 24. 15:58 Minuten Differenz auf. Weitere Information und Fotos rund um das central Pro Team: www.centralproteam.de |
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